Frühzeitige schwere Regenfälle im April (normalerweise erst im Mai oder eher Juni) haben dazu geführt, dass die ganze Region unter Wasser ist. Die komplette Reisernte der Region ist vernichtet. Die Menschen haben nun nichts mehr zu essen. Sie waren schon vorher am Existenzminimum oder konnten sich kaum etwas zum Essen leisten. Normalerweise bekommen die Landarbeiter und Bauern oft nur Reis als Entlohnung für ihre Feldarbeit. Wenn dies durch die Zerstörung durch die Wassermassen nun nicht mehr verfügbar ist, werden die Familien hungern müssen! Wir sind in Gedanken bei unseren Schüler/-innen und ihren Familien und wollen helfen.